Der Hella Halbmarathon 2017 steht bevor…

Ich werde ab jetzt wieder häufiger bloggen…

Sprach bzw. schrieb sie und es dauerte wieder 4 Wochen zum nächsten Post…Sorry ihr Lieben! Leider geht es aktuell bei mir etwas drunter und drüber, aber ich verspreche euch, dass ich wirklich ganz bald wieder regelmäßig für euch schreiben werde! 🙂

Jetzt habe ich aber endlich mal die Zeit gefunden um euch ein bisschen über den bevorstehenden Halbmarathon in zwei Wochen zu berichten.

  • Was ist mein Ziel für diesen Halbmarathon?
  • Was werde ich anders machen als letztes Jahr?
  • Wie habe ich mich vorbereitet?

Wer mir schon länger folgt und meinen Blog eifrig verfolgt, weiß, dass ich schon im letzten Jahr den Halbmarathon in Hamburg mitgelaufen bin und dort wirklich tausend Tode gestorben bin 😀 Wer sich die ganze Story nochmal durchlesen will, schaut hier. Da ich letztes Jahr wie gesagt einige Probleme hatte und auch zwischendurch gehen musste, will ich es dieses Jahr besser machen! Ich habe nicht so ambitionierte Ziele wie eine Zeit unter 2 Stunden, denn das wäre bei mir einfach utopisch 😀 Aber ich möchte definitiv schneller sein als letztes Jahr – das ist denke ich auf jeden Fall zu schaffen. Und eigentlich würde ich gerne dieses Jahr auch meine Wunschzeit vom letzten Jahr endlich packen und zwar unter 2:15 ins Ziel zu kommen.

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Um dies zu schaffen, werde ich einige Dinge beachten (müssen), die ich letztes Jahr vielleicht nicht ganz optimal gemacht habe.

  1. Ich werde definitiv direkt vorm Start nochmal auf Toilette gehen! Klingt komisch, aber das war letztes Jahr glaube ich der Knackpunkt weshalb ich meine Zielzeit nicht erreichen konnte. Ab Kilometer 12/13 hat die Blase gedrückt und ich musste deshalb sogar 1-2 Kilometer gehen, weil es sonst ein Missgeschick gegeben hätte 😉 Das ist also der erste Punkt den ich anders machen werde.
  2. Ich werde dieses Jahr gemeinsam mit der lieben Dani laufen und hoffe, dass sie mich ordentlich ziehen kann, vor allem zum Ende! Ich bin eigentlich eher ein Einzelläufer, der am liebsten mit Musik und für sich alleine läuft. Ich habe dieses Jahr allerdings gemeinsam mit Dani beschlossen, dass wir zumindest den Großteil der Strecke zusammen laufen wollen. Das führt zum einen dazu, dass wir am Anfang schnacken können und dadurch nicht zu schnell lospacen und zum anderen können wir uns gegenseitig motivieren!
  3. Versuchen das Event mehr zu genießen! Ich bin beim Laufen oftmals sehr verbissen und mache mir die ganze Zeit zu viele Gedanken über meine Geschwindigkeit und ob ich die so bis zum Ende halten kann…Ich will diesmal wirklich einfach nur laufen, die Athmosphäre genießen und am Ende hoffentlich mit einem Lächeln ins Ziel laufen…Das habe ich im letzten Jahr leider nicht geschafft 😛

Um vor allem in diesem Jahr den Lauf mehr genießen zu können und trotzdem vielleicht meine Zielzeit von 2:15 schaffen zu können, habe ich mich in diesem Jahr viel besser vorbereitet! Im letzten Jahr bin ich lediglich einmal 15 Kilometer vorher gelaufen (keine längeren Strecken) und ansonsten habe ich nur noch ein paar 12-13 Kilometerläufe gemacht. Das war eindeutig zu wenig, denn man merkt dann beim Wettkampf ab Kilometer 15 sehr deutlich, dass der Körper diese Distanzen nicht kennt. Außerdem überschätzt man sich dann oftmals am Anfang und läuft zu schnell. Deshalb habe ich mir dieses Jahr mit der Nike App einen Trainingsplan erstellt und habe diesen auch relativ konsequent verfolgt. Ich habe Mitte März begonnen mich explizit auf den Halbmarathon vorzubereiten und bin von da an jede Woche einen längeren Lauf gelaufen. Angefangen bei 10 Kilometern hat sich die Distanz jede Woche etwas gesteigert. Seit Mai bin ich jetzt 3x 15 Kilometer und 1x sogar 19,3 Kilometer gelaufen. In dieser Woche steht dann nochmal ein 15-16 Kilometer Lauf an, den ich gemeinsam mit Dani in unserem Wettkampftempo laufen werde – Generalprobe sozusagen 🙂

Zusätzlich zu den häufigeren Longruns habe ich auch Intervalltraining in meinen Plan mit eingebaut. Dies habe ich aber primär gemacht um etwas Abwechslung ins Training zu bekommen und nicht um schneller zu werden. Denn zeitgleich auf Distanz und auf Geschwindigkeit zu trainieren, ist nicht sinnvoll! Da es für mich erst der zweite Halbmarathon ist und meine Wohlfühlzeit beim Laufen einfach nicht die schnellste ist, habe ich mich entschlossen diesen Halbmarathon nicht so sehr auf Zeit zu laufen, sondern lieber zu versuchen dieses Mal mit einem besseren Gefühl anzkommen! 🙂

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Man muss ja auch noch Ziele haben für die Zeit nach dem Halbmarathon nech? 😉 Ich bin tatsächlich schon am Überlegen was danach kommt…Erstmal freue ich mich primär darauf wieder mehr Bodyweight Workouts machen zu können und bei Freeletics wieder etwas durchzustarten, denn das kam durch die vielen Läufe etwas zu kurz! Aber ich werde mir definitiv ein neues Laufziel suchen…Vielleicht die 10 Kilometer unter 58 Minuten zu laufen…Mal schauen!

Birthe ❤

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