Tipps gegen den Bachelorstress

Hallo meine Lieben,

Wahnsinn wie die Zeit im Moment rennt…Mein letzter Blogpost ist schon wieder über einen Monat her und ich komme im Moment einfach nie dazu all das noch niederzuschreiben, was ich im Kopf habe! Ich habe so viele Ideen und Themen über die ich noch schreiben will, aber mir fehlt einfach aktuell die Zeit dazu!

Woran das liegt? Die meisten von euch folgen mir wahrscheinlich auch auf Instagram und/oder Snapchat und wissen, dass ich im Moment dabei bin meine Bachelorarbeit zu schreiben. Grundsätzlich schon ein zeitfressendes Thema, wenn man dann aber auch noch berufsbegleitend studiert und nur an den Wochenenden Zeit hat sich damit zu beschäftigen, da man unter der Woche arbeitet, bleibt eigentlich alles andere auf der Strecke. Und sollte ich mir dann doch mal ein paar Stunden Auszeit gönnen am Wochenende, dann verbringe ich die doch lieber mit meinem Freund oder meinen lieben Freunden. Da ich jetzt aber schon öfter gefragt wurde, ob ich ein paar Tipps habe, wie man sich am Besten organisiert und worauf man achten sollte, wenn man eine solche Arbeit schreibt, dachte ich mir, ich nehme mir mal wieder für euch die Zeit und tippe euch einen kurzen Blogpost dazu 🙂

Also legen wir mal los! Vorweg muss ich sagen, dass ich auch absolut kein Profi bin, was das wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten angeht! (Fragt meinen Freund, der weiß wie hart ich anfangs zu kämpfen hatte :P) Aber dennoch habe ich mittlerweile gelernt, worauf ich achten sollte und was für mich wichtig ist, wenn ich an solch eine Arbeit rangehe. Vielleicht hilft euch ja der ein oder andere Tipp um ihn in eure Planung einzubauen 🙂

1. Fangt rechtzeitig an euch mit der Themensuche und der Dozenten-/Betreuerwahl an!

Das ist wirklich sooo wichtig, vor allem wenn ihr selbst einen recht straffen Zeitplan habt! Grade die Themensuche kann sich durchaus mal etwas ziehen. Ich hatte für mich z.B. bereits ein Thema gefunden und mich auch schon etwas ausführlicher damit beschäftigt und als ich das Ganze dann mit dem Dozenten besprochen habe, hat er mir leider gesagt: Sorry, aber das Thema ist ungeeignet… 😀 Im ersten Moment war ich wirklich richtig geschockt und dachte nur: Okay, deinen Zeitplan kannst du vergessen! Aber nachdem ich dann viel mit meinem Freund drüber gesprochen habe und wir gemeinsam 1 ganzes Wochenende gebrainstormed (gibt es das Wort? :D) haben, sah die Welt schon wieder anders aus! Und damit kommen wir gleich zu Punkt 2…

2. Macht euch nicht zu sehr verrückt und plant auch mal Rückschritte in eurem Zeitplan ein!

Ich bin jemand der sich bevor er ein größeres Thema angeht IMMER einen Zeitplan macht. Dabei schaue ich wie viele Tage ich effektiv Zeit habe und wann ich welche Meilensteine erledigt haben will. So kann man zum einen zwischendurch immer Erfolgserlebnisse abhaken und zum anderen merkt man auch rechtzeitig, wenn man nicht im Plan ist und sich vllt den ein oder anderen Tag zusätzlich frei schaufeln muss. Allerdings ist es bei dieser Planung wie gesagt enorm wichtig, auch einzuplanen, dass es mal Tage gibt, an denen man nicht so produktiv ist oder dass es einfach mal Themen gibt, die einen doch länger beschäftigen bzw. nicht ganz so eindeutig zu erfassen sind, wie gehofft.

3. Gönnt euch auch mal eine Auszeit und macht Dinge die euch Freude machen und ablenken!

Wir haben uns bewusst in unseren Zeitplan auch mal einen Tag am Wochenende eingeplant an dem wir nichts für die Bachelorarbeit machen. Wir gehen zum Beispiel am Osterwochenende einen Tag lecker und entspannt frühstücken und abends ins Kino. Dazwischen treffe ich eine Freundin und werde mir Zeit nehmen um Sport zu machen. Solche schönen Momente sind wichtig um motiviert zu bleiben. Man kann nicht 7 Tage am Stück für 3 Monate durchpowern ohne sich mal eine Auszeit zu gönnen! Zum einen fehlt dann irgendwann die Motivation und zum anderen lauft ihr dann auch Gefahr irgendwann zu überlastet zu sein und vllt sogar krank zu werden…Das führt mich zu Punkt 4!

4. Hört auf euren Körper und die Signale und versorgt ihn während der anstrengenden Zeit mit genügend Energie und Nährstoffen!

Grundsätzlich gilt natürlich immer, dass ihr euch gesund und nährstoffreich ernähren sollt um eurem Körper Gutes zu tun. Aber in solch stressigen Phasen ist es noch wichtiger, dass ihr fit und gesund bleibt. Schließlich will ja keiner während der Prüfungszeit krank werden und wertvolle Zeit verlieren! Ich mache deshalb nach wie vor viel Sport, auch wenn ich dafür früh aufstehen muss – es tut mir einfach gut und sorgt für den nötigen Ausgleich! Außerdem habe ich passenderweise vor einigen Wochen ein Paket von The Rootine zugeschickt bekommen. Enthalten waren verschiedene Juice Teas und Shots, die nicht nur super für die Gesundheit sind, sondern auch noch mega gut schmecken! Mag man im ersten Moment gar nicht glauben, wenn man die Inhaltsstoffe liest… 😀 Apfel, Matcha Tee, Zitrone, Ingwer und Brennessel oder auch statt Brennessel mit Roter Beete. Aber vor allem die Variante mit Zitrone hat mir wirklich richtig gut geschmeckt. Rote Beete mag ich persönlich nicht so gern, aber mein Freund hat auch die Sorte gern getrunken 🙂

Und wie gesagt, die Teas sind nicht nur lecker, sondern ihr tut auch noch was für eure Gesundheit und euer Immunsystem:

Brennnessel und Rote Bete wirken positiv auf Regeneration und unterstützen den Körper bei der Entgiftung. Brennnessel enthält viel Silizium und unterstützt somit Knochen, Gelenke, Bindegewebe und Haut. Rote Bete ist durchblutungsfördernd und kann bei regelmäßigem Konsum sogar leistungssteigernd wirken. Matcha Tee ist reich an Antioxidantien und kämpft somit gegen freie Radikale. Matcha Tee enthält Koffein, welches langsam freigesetzt wird und schonender für den Körper ist.

Und auch die Ingwershots waren wirklich gut. Durch den Anteil von 85% Ingwer waren sie zwar echt verdammt scharf, aber wer es nicht ganz so scharf mag, kann den auch gut mit Wasser mischen. Ingwer wirkt unter anderem entzündungshemmend, also vorbeugend gegen eine Erkältung oder Grippe und wenn es doch schon so weit ist, dann kann man den Shot auch gegen die Erkältung trinken und so Kopfschmerzen und Husten bekämpfen. Klingt doch nach nem guten Grund für ein paar Ingwer Shots oder? 😉

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Schaut gern mal auf der Seite von The Rootine vorbei und macht euch selbst ein Bild von den Produkten! Wirklich mal was gescheites und vor allem natürlich gesundes im Vergleich zu den ganzen künstlichen Drings und Riegeln die im Internet so rumschwirren 😛

Das waren einige meiner Tipps wie ich aktuell in dieser stressigen Phase einen kühlen Kopf bewahre (zumindest meistens :D) und hoffe, dass ich vielleicht dem ein oder anderen damit geholfen habe! Für mich heißt es jetzt noch gut 6 Wochen Vollgas geben und dann bin ich endlich endlich wieder frei und habe ganz viel Zeit für schöne Dinge! 🙂

Birthe ❤

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